Sicherheit im Alter – Neufeldleist und Seniorenrat laden ein

Auf Initiative des Seniorenrats der Stadt Thun findet am 22. Februar eine Pilotveranstaltung
statt zum Thema „Sicherheit im Alter“. Anmeldung bis 12. Februar erforderlich!
Gemäss Einladung des Neufeldleistes sind alle Interessierten eingeladen, (auch) künftig sicher durch den Verkehr zu kommen.

Allmendingen erneut von Verkehrsbehinderung betroffen

Ab Mitte August wird die Umfahrungsstrasse (Panzerpiste) in Thierachern erneuert. Und weil dazu auch ein neuer Kreisel am Anschluss an die Thierachernweg/Allmendingenstrasse gehört, muss diese Verbindung zwischen Allmendingen und Thierachern für rund 3.5 Monate gesperrt werden. Somit muss der Verkehr ab der Autobahn oder dem Gwatt während dieser Zeit ab dem Kreuz-Kreisel (zu Glück gibt es den schon) via Allmendingenstrasse – Steghalten geführt werden. Zwar ist aufgrund dieser Umleitung nicht generell mit Mehrverkehr zu rechnen, aber die Fahrzeuge werden die Allmendingenstrasse mehr belasten. Es ist auch zu erwarten, dass sich der eine oder andere sogar entschliesst, die Ausfahrt Thun Nord zu nutzen und von dort via Uetendorf-Allmend nach Thierachern zu fahren, was die Anzahl Fahrten eher verkleinert.

Um zu verhindern, dass sich die Autofahrer auf den Schleichweg durchs Dorf und an der Schule vorbei „verirren“ haben wir beantragt, während der Bauzeit, die Achse Dorf/Wylergasse mit einem „Verbot für Motorfahrzeuge (Zubringerdienst erlaubt)“ zu belegen. Noch ist dies nicht endgültig sichergestellt. Die Signalisation, die in den nächsten Tagen aufgestellt wird, wird Klarheit bringen.

Im Gegensatz zur Sanierung des Kreuz-Kreisels, kann in diesem Fall auch nicht die „grössere Umfahrung“ via Burgerallee genutzt und empfohlen werden, da aktuell auch die Allmendstrasse saniert wird und auch dort starke Behinderungen zu erwarten sind.

Nachfolgend der Plan der Umfahrung sowie der Infoflyer.

Umfahrung Sanierung ThierachernInfo-Flyer

Für Fragen und Hinweise können Sie sich direkt an den Bauvorsteher der Gemeinde Thierachern wenden.

Kreuz-Kreisel – es ist geschafft

Nun steht er also, der neue Kreisel beim Restaurant Kreuz und ist in Betrieb. Seine Eignung muss er nun beweisen. Als Goodie haben wir auch gleich noch einen neuen Belag auf der Kreuzstrasse erhalten – wie schön doch alles geworden ist. Auch modernste Technik hat in Allmendingen Einzug gehalten. So werden die neuen LED-Lichter ihre Lichtstärke anpassen, je nach dem ob der Strassenabschnitt genutzt wird oder nicht. Energiesparen ist angesagt. Hier ein Dank an die Energie Thun.

Noch ausstehend ist das Trottoir von der Kreuzstrasse in die Allmendingenallee, da dort der Baukran den Weg versperrt. Dies wird im nächsten Jahr nachgeholt.

Somit sind die Anwohner im Dorf und dem Thierachernweg wieder vom Durchgangsverkehr befreit. Sobald der Deckbelag an der Kreuzung Dorf/Allmendingenstrasse/Thierachernweg nächste Woche eingebaut ist (dafür werden die Querverbindungen Di/Mi gänzlich gesperrt) können auch die abschliessenden Arbeiten mit dem Schliessen der Verbindungen bei Fuchs und durch den Fussgängerbereich angegangen werden.

Nun bin ich gespannt, wie sich die Verkehrssituation an der Kreuzung verändert. Ich hoffe sehr, dass der Bau zur Verkehrssicherheit vor allem des Langsamverkehrs beitragen wird und so gefährliche Aktionen wie bisher endgültig der Vergangenheit angehören.

Kreuz-Kreisel – die Hälfte ist geschafft

Nachdem der nördliche Teil des neuen Kreisels mit dem Anschluss an die Tempelstrasse erstellt ist, haben die Bauarbeiten nun auf die Südseite gewechselt. Somit ist mehr als die Hälfte der Bauzeit vorbei.

Das Verkehrsregime hat sich eingependelt – ausser die Lastwagen, die sich partout nicht an die Verkehrsregeln halten wollen. Nach entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung hat der Leist bei den Bauherren vom Kanton erneut interveniert. Es bleibt zu hoffen, dass die Polizei ihre Arbeit intensiviert und dem unbefungten Befahren des Thierachernweges einen Riegel schiebt.

Kreuz-Kreisel – Betrieb wird laufend optimiert

Nachdem die Umfahrung nun drei Wochen in Betrieb ist, und die Baustelle beim Kreuz auch dank dem guten Wetter zügig voranschreitet, gibt es immer noch die eine oder andere kleine „Baustelle“ rund um das Verkehrsregime.

Verständlicherweise ist es für die direkt Betroffenen am Thierachernweg und der Zelglistrasse nicht einfach. Müssen sie doch mit dem ganzen Verkehr umgehen, der sonst über die sogenannten „überregionalen Verbindungsstrassen“ (Pfandern -> Kreuz -> Tempelstrasse -> Allmend rollt. Dass es dabei einige Auto- und sogar Lastwagenfahrer hat, die die klaren Signalisationen nicht beachten oder gar bewusst umgehen, fördert die gegenseitige Akzeptanz nicht. Nachdem ein 40-Tönner kurz vor dem Wald am Thierachernweg weder ein noch aus wusste, konnten ihm dann zwei Beamte der Kapo gerne helfen, nachdem er um rund 400.- CHF erleichter wurde (wegen der Missachtung des Fahrverbotes für schwere Motorfahzeuge).

Am Montag ist die Ferienzeit vorbei und der Verkehr wird sicherlich noch etwas zunehmen, was die Frustrationstoleranz der Anwohner weiter belasten wird. Andererseits wird sich das Verkehrsregime für viele Autofahrer auch schon eingespielt haben und einige werden vielleicht sogar freiwillig die etwas weitere Umfahrung auf sich nehmen, um dem Stau im Dorf auszuweichen.

Die Verantwortlichen sind auch bereit, die Situation laufend zu verbessern. Der Leistpräsident ist mit dem Kanton in Verbindung.

Leider bieten nicht nur die motorisierten Verkehrsteilnehmer Anlass für Unbehaben, wie der Schreibende gestern selber erleben musste. Er kam von der Allmend mit dem eBike und wollte in den Thierachernweg einbiegen. Unmittelbar bei der Abzweigung kamen ihm vier Velofahrer NEBENEINANDER über die ganze Fahrbahn verteilt entgegen. Mit Mühe und Not konnte er noch bremsen. Er ist überzeugt, dass ein Motorradfahrer oder ein Auto keine Chance gehabt hätte, noch zu bremsen und es zu einem schlimmen Unfall gekommen wäre.

Kreuz-Kreisel – Mitwirkung zeigt Wirkung

Der Leist hat vor ein paar Tagen die betroffene Bevölkerung zur Mitwirkung bei der Optimierung der Umfahrung während der Bauphase des Kreuz-Kreisels eingeladen. Es sind rund ein halbes Dutzend Einzelrückmeldungen und zwei „Sammelrückmeldungen“ (Unterschriftensammlungen) eingeganen.

Ich habe diese zu Handen des Kantons zusammengefasst. Neben unserer Rückmeldung hat auch die Schule ihre Vorschläge eingebracht. Nun sind einige der Anregungen in die endgültige Lösung eingeflossen (siehe nachfolgende Punkte).

  • Der Baubeginn inkl. Inbetriebnahme der Verkehrsumleitung wird um drei Wochen auf den 13.07.2015 in die Schulferien vorverschoben
  • Der Durchgangs- und Schwerverkehr von und nach Thierachern sowie die Zufahrt zur Industrie Zelgli und zum Verkehrsprüfungszentrum werden grossräumig über die West-, Burger-, General Wille- und Allmendstrasse umgeleitet
  • Auf den örtlichen Umleitungen durch das Quartier gilt ein Fahrverbot für den Schwerverkehr
  • Militärisches Fahrverbot innerhalb örtlicher Verkehrsumleitung während den gesamten Bauarbeiten
  • Die vorhandenen Längsparkplätze „Im Dorf“ werden nicht aufgehoben
  • Der Parkplatz Mehrzweckhalle wird nur während der Belagserneuerung auf der Kreuzstrasse für 2-3 Arbeitstage nicht zugänglich sein

Einzige der Punkt mit dem Verkehrsdienst im Dorf, sobald die Schule wieder begonnen hat, wurde momentan noch nicht aufgenommen. Ich bin aber sicher, dass dies noch geschieht.

Auch wenn momentan noch einige unzufriedene Anwohner von einer „Kampfansage“ sprechen, so hoffe ich, dass sie ihre individuellen Anliegen noch vorbringen und lösen können. Denn eine Verzögerung wäre die schlechteste aller Lösungen für die Mehrheit der Allmendinger Bevölkerung. Ich bin überzeugt, dass mit dem Umbau der Kreuzung endlich die erhoffte Sicherheit und die Verflüssigung des Verkehrs eintreten wird.

WC-Häuschen zum dritten

Inzwischen ist das Protokoll der Eignungsverhandlung eingetroffen. Nach eingehender Diskussion im Vorstand haben wir uns entschieden, auf die Aufrechthaltung der Einsprache zu verzichten. Wir haben die Chance einer Ablehung als sehr klein erachtet und für uns war klar, dass wir auf den Rechtsweg verzichten würden. So wollten wir das Geschäft nicht künstlich verlängern und haben die Einsprache zurückgezogen.

Somit wird die STI demnächst die Baubewilligung erhalten und mit dem Bau beginnen. Ich erwarte von den Bauherren, dass sie die versprochenen Massnahmen zur Integration in die Hecke vornehmen, so dass das Häuschen bald gar nicht mehr auffällt.

Kreuz-Kreisel – Umbau beginnt diesen Sommer – Mitwirkung!

Endlich, endlich beginnt der Umbau der Kreuz-Kreuzung. Wie geplant soll ein „Mini-Kreisel“ entstehen um den Verkehrsfluss und die Sicherheit zu erhöhen. Dass dies nicht einfach so in einer Nacht- und Nebelaktion möglich ist, ist wohl allen klar.

Das Tiefbauamt des Kantons hat den Allmendingen Thun Leist diese Woche per Mail über das geplante Vorgehen während der Bauphase des Kreuz-Kreisels informiert. Wir vom Leistvorstand sind zwar nicht erfreut, dass sich der ganze Verkehr durch Wohnquartiere wälzen muss. Andererseits sehen wir realistisch betrachtet auch wenig Alternativen. Deshalb geht es nun darum, die vorgesehenen Massnahmen optimal umzusetzen und zu begleiten. Ich als Leistpräsident werde den Kontakt zur Bauherrschaft von Kanton und Stadt bilden.

Wie Sie auf dem „Konzept Verkehrsumleitung“sehen, soll der Verkehr via Dorf – Thierachernweg – Zelglistrasse geführt werden. Ich lade Sie nun ein, mir in den nächsten Tagen Ihre Bedenken, Anregungen, Ideen und Wünsche per Mail andreas.kuebli@thun-allmendingen.ch, hier als Kommentar oder schriftlich an meine private Adresse: Zuberweg 12c zukommen zu lassen.

So könnten zum Beispiel Punkte wie

  • der Baubeginn im Juli (statt erst im August), so würden eineinhalb Monate in die Schulferien fallen
  • ein Verkehrsdienst während der Schulzeit „im Dorf“ am Morgen, Mittag und am Nachmittag

wichtig sein.

Ich habe eine Frist bis 19. Juni und werde in meiner Antwort an den Kanton Ihre Rückmeldungen bis am 15. Juni berücksichtigen.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit

PS: dieser Aufruf wurde am Samstag, 6.6. vom Leist den betroffenen Haushalten auch schriftlich in den Briefkasten zugestellt.

 

STI-WC-Häuschen bei der Wendeschleife

Seit ein paar Wochen stehen bei der Wendeschleife vier kleine Bauprofile. Sicher hat sich der eine oder die andere gefragt, was denn hier hinkommen sollte. Ein Bauvorhaben ca. 1 x 1 m und 2 m hoch. Das muss eine Verteilzentrale für die Swisscom oder der UPC sein, dachte ich mir. Doch dann sah ich die Ausschreibung im Anzeiger. Ein WC-Häuschen für die STI-Buschauffeure soll hier gebaut werden. Aber wieso denn so abgesetzt und exponiert und dann erst noch innerhalb des Bauabstandes zur Strasse?

Der Leist hat sich entschieden, hier mit einer Einsprache Klarheit zu schaffen. Zudem sind wir der Meinung, dass das WC auch an das Wartehäuschen angebaut werden könnte und so das Ortsbild weniger belasten würde. Die Einsprache wurde am 13. März eingereicht und am 30. März von der STI beanwortet. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, verzichte ich hier auf Details. Diese Antwort hat den Leist aber nicht überzeugt, so dass er aktuell an der Einsprache festhält und es auf eine Einigungsaussprache ankommen lässt.

Wir halten Sie hier auf dem Laufenden.

Was halten Sie von diesem Bauvorhaben? Äussern Sie sich doch in den Kommentaren….

Leist Hauptversammlung 

Am Freitag 13. März um 20.00 Uhr fand im Kreuz Allmendingen die Hauptversammlung statt. 35 Personen entschieden über die vorgelegten Geschäften, so unter anderem auch die Wiederwahl des gesamten Vorstandes – vielen Dank fürs Vertrauen.

Im zweiten Teil liessen sich die Anwesenden über die Planung die Sanierung der Autobahn zwischen Rubigen und Spiez (RUTS) informieren. Informationen zum Projekt finden Sie in der Präsentation oder direkt auf deren Homepage.