feige Attacke auf die Gesundheit unserer Kinder

Kurzmitteilung

Wie heute überall zu lesen und hören war, haben unbekannte am Spielplatz auf dem Schulgelände in Allmendingen bei Thun lebensgefährliche Rasierklingen angebracht, wohl in der Absicht die Kinder beim Spielen zu verletzen.

Auf dem Spielplatz des Kindergartens in Allmendingen haben Unbekannte am Montag, 10. August 2015, insgesamt 12 Rasierklingen montiert. Verletzt wurde zum Glück niemand.Auf dem Spielplatz des Kindergartens in Allmendingen haben Unbekannte am Montag, 10. August 2015, insgesamt 12 Rasierklingen montiert. Verletzt wurde zum Glück niemand.

(c) Internet Thunertagblatt

Das ganze Dorf freut sich auf den neuen Spielplatz beim Kindergarten … und nun so was. Der Allmendingen Leist ist, wie sicher alle, froh, dass sich niemand verletzt hat und das Verbrechen vorher aufgedeckt werden konnte. Wir hoffen, dass die/der Urheber rasch ermittelt und der gerechten Strafe zugeführt werden können/kann.

Kreuz-Kreisel – Betrieb wird laufend optimiert

Nachdem die Umfahrung nun drei Wochen in Betrieb ist, und die Baustelle beim Kreuz auch dank dem guten Wetter zügig voranschreitet, gibt es immer noch die eine oder andere kleine „Baustelle“ rund um das Verkehrsregime.

Verständlicherweise ist es für die direkt Betroffenen am Thierachernweg und der Zelglistrasse nicht einfach. Müssen sie doch mit dem ganzen Verkehr umgehen, der sonst über die sogenannten „überregionalen Verbindungsstrassen“ (Pfandern -> Kreuz -> Tempelstrasse -> Allmend rollt. Dass es dabei einige Auto- und sogar Lastwagenfahrer hat, die die klaren Signalisationen nicht beachten oder gar bewusst umgehen, fördert die gegenseitige Akzeptanz nicht. Nachdem ein 40-Tönner kurz vor dem Wald am Thierachernweg weder ein noch aus wusste, konnten ihm dann zwei Beamte der Kapo gerne helfen, nachdem er um rund 400.- CHF erleichter wurde (wegen der Missachtung des Fahrverbotes für schwere Motorfahzeuge).

Am Montag ist die Ferienzeit vorbei und der Verkehr wird sicherlich noch etwas zunehmen, was die Frustrationstoleranz der Anwohner weiter belasten wird. Andererseits wird sich das Verkehrsregime für viele Autofahrer auch schon eingespielt haben und einige werden vielleicht sogar freiwillig die etwas weitere Umfahrung auf sich nehmen, um dem Stau im Dorf auszuweichen.

Die Verantwortlichen sind auch bereit, die Situation laufend zu verbessern. Der Leistpräsident ist mit dem Kanton in Verbindung.

Leider bieten nicht nur die motorisierten Verkehrsteilnehmer Anlass für Unbehaben, wie der Schreibende gestern selber erleben musste. Er kam von der Allmend mit dem eBike und wollte in den Thierachernweg einbiegen. Unmittelbar bei der Abzweigung kamen ihm vier Velofahrer NEBENEINANDER über die ganze Fahrbahn verteilt entgegen. Mit Mühe und Not konnte er noch bremsen. Er ist überzeugt, dass ein Motorradfahrer oder ein Auto keine Chance gehabt hätte, noch zu bremsen und es zu einem schlimmen Unfall gekommen wäre.