Informationen vom 15.12.2021

Hervorgehoben

Liebe Allmendingerinnen und Allmendinger

Unser traditionelles Neujahrsraclette geplant für Donnerstag, 6. Januar 2022 haben wir auf Grund der aktuellen Coronasituation verschoben auf:
Donnerstag, 14. April 2022
ACHTUNG wir führen es dieses Jahr beim Eingang zum Schulhaus Allmendingen durch. Beginn wie gewohnt um 18.30 Uhr. Natürlich unter Einhaltung der notwendigen Schutzmassnahmen im Zusammenhang mit der Pandemie. Eine Einladung wird noch an alle Haushalte und Firmen verteilt, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Flyer Raclette
Wir sind zuversichtlich, dass wir im Frühling das Neujahrsraclette auch wirklich durchführen können. Es lohnt sich aber vorgängig auf unserer Homepage über die Durchführung zu informieren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim traditionellen Raclette.

Der Allmendinger 2-2021
Der neue Allmendinger wurde wie gewohnt in alle Haushalte und Firmen verteilt. Hier finden Sie in auf unserer Homepage. Der Allmendinger 2021_2

Termine 2022
6. Januar 2022, Neujahrsraclette ab 18.30 Uhr Areal Schulhaus Allmendingen.
4. März 2022, Jubiläumsveranstaltung mit Hauptversammlung, Restaurant Kreuz

Jubiläumsveranstaltung
Auch in diesem Jahr wird es nicht möglich sein den Jubiläumsanlass durchzuführen. Wir haben nun den grossen Saal im Kreuz Allmendingen am Freitag, 4. März 2022 für die HV und den Jubiläumsanlass reserviert.

Schiesslärm
Diesen Frühling haben wir in Allmendingen besonders häufig Schiesslärm und die Belastung ist grösser als in den vergangenen Jahren. Der Vorstand des Leistes ist mit dem Militär in Kontakt. Eine von Seiten des Militärs versprochene Informationsveranstaltung fand bisher leider noch nicht statt. Von Seiten des Leistes wird der Vorstand das Thema weiterverfolgen und schauen. Gespannt sind wir unter anderem welche Konsequenzen und Massnahmen nun aus den Lärmmessungen vom vergangenen Sommer gezogen werden.

Wenn Sie in im Zusammenhang mit den Schiesslärm ein Anliegen haben, sind wir um Rückmeldungen dankbar an info@thun-allmendingen.ch

Verkehrsforum
Wie Sie im Thuner Tagblatt verschiedentlich gelesen haben, findet wieder ein Verkehrsforum der Stadt Thun statt. Im Forum soll die Verkehrssituation in der ganzen Stadt Thun angeschaut werden. Was hat sich bewährt, wo ist Verbesserungspotential vorhanden, dies sind die Fragen, welche im Verkehrsforum diskutiert werden.
Unter diesem Link gelangen Sie zur Internetseite: https://www.verkehrszukunft-thun.ch/verkehrskonzept

Haben Sie Ideen, Lösungen, Fragen oder Anregung dazu zögern Sie nicht, diese uns mitzuteilen. Mail info@thun-allmendingen.ch

Schriftliche Hauptversammlung 2021      
Leider ist es auch in diesem Jahr nicht möglich gewesen eine physische Hauptversammlung abzuhalten, so dass wir sie schriftliche durchführen mussten. Die Unterlagen wurden den Mitgliedern per Post zugestellt oder konnten auf unserer Homepage heruntergeladen werden. Einsendeschluss für die Rückmeldungen war Ende April.
Am 18. Mai haben wir die Antworten ausgewertet. Sie waren eindeutig, sämtliche Traktanden wurden angenommen. Das Protokoll der schriftlichen Hauptversammlung finden Sie hier: Protokoll HV schriftlich 18.5.21

Kiesweg Allmendingerallee
Beim Leist wurde schon mehrfach nachgefragt, ob wir nicht etwas gegen die vielen Pfützen machen können, welche auf dem Gehweg bei starken Regenfällen entstehen. Wir haben bei der Stadt nachgefragt und wurden an den Eigentümer, die Burgergemeinde Thun verwiesen. Wir haben deshalb dort nachgefragt. Der Verwalter der Burgergemeinde antwortete uns, dass die Stadt Thun im Frühjahr den Weg neu eingekiest hat und es seither weniger Pfützen hat. Von Seiten der Burgergemeinde ist damit die Wegsanierung abgeschlossen.

Beleuchtung Hagacherweg
Der Elternrat Allmendingen hat sich vor ca. 1 ½ Jahr beim Leist gemeldet und gefragt, ob wir uns nicht für eine Beleuchtung des Hagacherweges stark machen könnten. Dieser Weg werde von etlichen Schülern genutzt und in der 2ten Jahreshälfte sei es sehr dunkel. Wir wurden danach bei der Stadt vorstellig und nun wurde uns eine Lösung präsentiert.
Nun ist die Beleuchtung installiert, vielen Dank an die Stadt Thun.

Covid-19 Hilfe und Unterstützung
Brauchen Sie Hilfe oder kennen Sie jemanden, der Hilfe benötigt? Können Sie Hilfe anbieten oder kennen Sie jemanden, der Hilfe anbieten kann? Die benötigte oder angebotene Hilfe kann aus Dienstleistungen oder aus materiellen Gütern bestehen.

Sie haben die Möglichkeit, sich direkt untereinander zu vernetzen oder Sie können das Hilfsangebot der Reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn benutzen:
Flyer zu herunterladen Nachbarschaftshilfe – Mobile Boten-Flyer

Pfarrerin Ursula Straubhaar ist erreichbar unter 033 336 48 39 und ursula.straubhaar@ref-kirche-thun.ch Flyer Kirche_Leist

Nachfolgend finden Sie zusätzliche Möglichkeiten, die Ihnen vielleicht helfen, besser durch diese schwierige Zeit zu kommen.

Die Stadt bietet eine Hotline für hilfesuchende Personen an (z.B. Einkaufen): 033 225 88 22, Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr.

Die Hilfsangebote (Heimlieferservice, Kinderbetreuung, Einkaufen, Hunde ausführen usw.) sammelt die Stadt Thun in einer Liste, die laufend aktualisiert wird und auch auf der Website aufgeschaltet ist unter
http://www.thun.ch/corona

Auf diesem Link sind die Geschäfte und Firmen aufgeführt, die in Thun nach Hause liefern:
https://www.wirtschaftsraumthun.ch/COVID-19-Services   

Hier finden Sie Angebote der Stadt Thun für SeniorInnen:
Stadt Thun Coronavirus_Angebote fuer SeniorInnen_20032020

Gemeinsam schaffen wir die Herausforderungen besser.
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Wollen Sie uns einen Beitrag senden? Sie können dies per Post an die Adresse: Allmendingen-Thun-Leist 3608 Thun oder elektronisch an info@thun-allmendingen.ch machen.

Der Vorstand

Werde Sie Mitglied beim Thun Allmendingen Leist

Werden Sie Mitglied beim Leist und stärken Sie so die Interssenvertretung unsers Dorfes gegenüber den Behörgen.
Die Mitgliedschaft kostet:
– für Einzelpersonen Fr. 15.00 pro Jahr
– für Familien Fr. 20.00 pro Jahr
– für Vereine und Firmen Fr. 30.00 pro Jahr.
Sie können sich jederzeit einfach mit einem Mail anmelden an info@thun-allmendingen.ch

Kreuz-Kreisel – Mitwirkung zeigt Wirkung

Der Leist hat vor ein paar Tagen die betroffene Bevölkerung zur Mitwirkung bei der Optimierung der Umfahrung während der Bauphase des Kreuz-Kreisels eingeladen. Es sind rund ein halbes Dutzend Einzelrückmeldungen und zwei „Sammelrückmeldungen“ (Unterschriftensammlungen) eingeganen.

Ich habe diese zu Handen des Kantons zusammengefasst. Neben unserer Rückmeldung hat auch die Schule ihre Vorschläge eingebracht. Nun sind einige der Anregungen in die endgültige Lösung eingeflossen (siehe nachfolgende Punkte).

  • Der Baubeginn inkl. Inbetriebnahme der Verkehrsumleitung wird um drei Wochen auf den 13.07.2015 in die Schulferien vorverschoben
  • Der Durchgangs- und Schwerverkehr von und nach Thierachern sowie die Zufahrt zur Industrie Zelgli und zum Verkehrsprüfungszentrum werden grossräumig über die West-, Burger-, General Wille- und Allmendstrasse umgeleitet
  • Auf den örtlichen Umleitungen durch das Quartier gilt ein Fahrverbot für den Schwerverkehr
  • Militärisches Fahrverbot innerhalb örtlicher Verkehrsumleitung während den gesamten Bauarbeiten
  • Die vorhandenen Längsparkplätze „Im Dorf“ werden nicht aufgehoben
  • Der Parkplatz Mehrzweckhalle wird nur während der Belagserneuerung auf der Kreuzstrasse für 2-3 Arbeitstage nicht zugänglich sein

Einzige der Punkt mit dem Verkehrsdienst im Dorf, sobald die Schule wieder begonnen hat, wurde momentan noch nicht aufgenommen. Ich bin aber sicher, dass dies noch geschieht.

Auch wenn momentan noch einige unzufriedene Anwohner von einer „Kampfansage“ sprechen, so hoffe ich, dass sie ihre individuellen Anliegen noch vorbringen und lösen können. Denn eine Verzögerung wäre die schlechteste aller Lösungen für die Mehrheit der Allmendinger Bevölkerung. Ich bin überzeugt, dass mit dem Umbau der Kreuzung endlich die erhoffte Sicherheit und die Verflüssigung des Verkehrs eintreten wird.

Berichterstattung in den lokalen Medien über Themen in Allmendingen

Der Freitag war kein guter Tag für die Redaktoren des TT. Gleich zwei Artikel, die beide Allmendingen betreffen, enthielten falsche Angaben. Während im Bericht über das Jubiläum der Schule Allmendingen „lediglich“ die Bildunterschriften der beiden Schulhäuser vertauscht wurden, enthielt der Kasten im Bericht über die geplanten Asylunterkünfte im Raum Thun zwei grundlegende Fehler. So waren es nicht sechs Monate, während denen das Übergangszentrum in Allmendingen in Betrieb war (nach 1999 übrigens bereits zum zweiten Mal), sondern 19 Monate. Im Glockental waren sie demzufolge bis Frühjahr 2013 und nicht bis Sommer 2014. Und dann waren es nicht die Mitteparteien, die die Verlängerung anstrebten, sondern namentlich die BDP zusammen mit Exponenten der SP. Interessant wären auch die Gründe für die Nicht-Verlängerung gewesen. Wie von GR Siegenthaler erwähnt, waren nicht Probleme im Betrieb, sondern das Versprechen an die Allmendinger Bevölkerung ausschlaggebend für die Schliessung. Während die Verwechslung der Bildunterschriften kaum jemandem aufgefallen sein wird, der nicht aus Allmendingen stammt, könnten die anderen Fehlinformationen sehr wohl weitergehende Auswirkungen auf die Meinungsbildung haben. Als Leistpräsident und Stadtrat wünschte ich mir in so heiklen Themen wie dem Asylwesen eine saubere Recherche und eine korrekte(re) Berichterstattung.

WC-Häuschen zum zweiten

Inzwischen habe ich von der Stadt Thun das Aufgebot für die Einigungsverhandlung erhalten. Ich werde mich im Juni mit den Vertretern der STI und der Stadt treffen um eine für unser Dorf optimale Lösung zu ermitteln.

STI-WC-Häuschen bei der Wendeschleife

Seit ein paar Wochen stehen bei der Wendeschleife vier kleine Bauprofile. Sicher hat sich der eine oder die andere gefragt, was denn hier hinkommen sollte. Ein Bauvorhaben ca. 1 x 1 m und 2 m hoch. Das muss eine Verteilzentrale für die Swisscom oder der UPC sein, dachte ich mir. Doch dann sah ich die Ausschreibung im Anzeiger. Ein WC-Häuschen für die STI-Buschauffeure soll hier gebaut werden. Aber wieso denn so abgesetzt und exponiert und dann erst noch innerhalb des Bauabstandes zur Strasse?

Der Leist hat sich entschieden, hier mit einer Einsprache Klarheit zu schaffen. Zudem sind wir der Meinung, dass das WC auch an das Wartehäuschen angebaut werden könnte und so das Ortsbild weniger belasten würde. Die Einsprache wurde am 13. März eingereicht und am 30. März von der STI beanwortet. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, verzichte ich hier auf Details. Diese Antwort hat den Leist aber nicht überzeugt, so dass er aktuell an der Einsprache festhält und es auf eine Einigungsaussprache ankommen lässt.

Wir halten Sie hier auf dem Laufenden.

Was halten Sie von diesem Bauvorhaben? Äussern Sie sich doch in den Kommentaren….

Leist Hauptversammlung 

Am Freitag 13. März um 20.00 Uhr fand im Kreuz Allmendingen die Hauptversammlung statt. 35 Personen entschieden über die vorgelegten Geschäften, so unter anderem auch die Wiederwahl des gesamten Vorstandes – vielen Dank fürs Vertrauen.

Im zweiten Teil liessen sich die Anwesenden über die Planung die Sanierung der Autobahn zwischen Rubigen und Spiez (RUTS) informieren. Informationen zum Projekt finden Sie in der Präsentation oder direkt auf deren Homepage.

Nachtbuben oder Chaoten?

Die Anzeige der STI steht noch nicht lange in Allmendingen. Genauso wie die gelbe Haltestellentafel.
Und schon haben ein paar (entschuldigen Sie den Ausdruck) Idioten einen Kleber darauf platzieren müssen. Ich hätte ja noch gewisses Verständnis, wenn jemand auf ein Anliegen aufmerksam machen möchte oder eine wichtige Botschaft loswerden will.
Was aber damit gemeint ist (siehe Bild), entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Man stellt sich vor, dass jemand solche Kleber produzieren lässt, nur um die sinnlos auf private und öffentliche Gegenstände zu kleben. Kommt dazu, dass nun jemand von der STI den Kleber mühsam entfernen muss. Das kostet schließlich den öV Benutzer, denn jeder (Personal-)Aufwand wird schließlich wieder aufs Ticket geschlagen!

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Asylunterkunft

Es ist erschreckend, wenn man hört, was in Schafhausen abgeht. Mit Ausdrücken, die jenseits vom Akzeptierbaren liegen, wehren sich die (wenigen?) Extremisten gegen die Asylunterkunft. Auch wenn ich sehr gut nachvollziehen kann, dass sich die Bevölkerung verschaukelt vorkommt, wenn sie erst kurz vor der Eröffnung informiert wird. Bei uns in Allmendingen wie auch in Aeschi und bei (fast) allen Durchgangszentren, war es genauso.

Auch wenn es bei der Info-Veranstaltung hier hoch zu- und hergegangen ist, so wahrten (fast) alle die Form und konnten doch ihren Missmut äussern. Leider gab  es während den vergangenen eineinhalb Jahren dann doch den eine oder andere rassisstischen Ausbruch. Alles in allem war aber es aber sehr ruhig. Sehr positiv habe ich auch die Begleitgruppe erlebt, in die ich als Leistpräsident Einsitz nehmen konnte. Offen wurden die Probleme angesprochen und Lösungen gesucht.

Nun geht die Zeit der Asylunterkunft in Allmendingen dem Ende entgegen. Ich hoffe, dass die Interpellation der BDP den Gemeinderat nicht dazu ermutigt, den Betrieb trotz der ursprünglichen Zusage, doch noch weiter zu betreiben. Denn ich bin überzeugt, dass trotz weigehender Akzeptanz die meisten Einwohner in Allmendingen froh sind, wenn es vorbei ist.

Und noch was… es überrascht ja schon etwas, wenn die Facbook-Seite gegen die Asylunterkunft in Schafhausen über 2600 „gefällt mir“ hat – und das in einem Dorf mit 300 Einwohner!!!!